Hilfe beim Wümmet
September 2009
„Ohne die helfenden Hände aus dem Verein würden wir den Wümmet gar nicht mehr schaffen.“, meint Priorin Irene. Und Sr. Gabriela, die jeweils die Helfer einteilt, ist erfreut, dass die Ernte der weissen Trauben dank der vielen Helfer schon im September vollendet werden konnte.
Vielleicht hat es sich herumgesprochen, dass die Arbeit im Weinberg mit den Schwestern ein wundervolles Erlebnis ist. Oder aber es ist dem schönen Herbst zu verdanken, dass sich in diesem Jahr viele Vereinsmitglieder aufmachten, um während eines Morgens oder Nachmittags im Weinberg zu helfen.
Hier ein paar Eindrücke.
Hr. Schönenberger war schon öfter mit von der Partie.
Alois Oehen: „Was wott me no meh?“ – angenehme Gesellschaft, zur Ruhe kommen, man wird gebraucht und nach dieser Arbeit kann man gut schlafen. Man kann hier „auftanken“.
Annemarie Frei: „Man trifft spannende Menschen, es herrscht immer gute Laune, die Schwestern sind so achtsam untereinander und anderen gegenüber. Es ist eine schöne Arbeit und abends weiss man, was man gemacht hat.“
Claudio Tomassini mit Frau und Schwiegermutter, Frau Balmer. Sie opfern einen Ferientag für die Hilfe im Weinberg.
Hansruedi Haupt war schon fünf Mal dabei – aus Solidarität, wie er sagt.
Sepp Binder – er hilft überall, wo die Schwestern Hilfe brauchen.
Verein Pro Kloster Fahr
Fotos: VHH